FED stellt Weichen für Hyperinflation Fontgröße
db1sb schreibt um 19:47:17 am 21.12.2008 PM | antworten

Der Gesamtumfang der Fed-Kredite betrug am 6. November über zwei Billionen Dollar. Er war in den Wochen seit dem 14. September um erstaunliche 138 Prozent, oder 1,23 Billionen Dollar gestiegen. Am 14. September haben die Zentralbankgouverneure die Sicherheitsrichtlinien gelockert und die Hinterlegung von Wertpapieren als Sicherheiten zugelassen, die nicht als erstklassig (AAA) eingestuft sind.

 

In der ersten Dezemberwoche diesen Jahres war die Ausdehnung der US-Geldbasis sogar um atemberaubende 75 Prozent angestiegen: von 836 Milliarden Dollar im Dezember 2007, als die Krise unter Kontrolle zu sein schien, auf 1.479 Milliarden Dollar im Dezember 2008 – eine Explosion um 76 Prozent innerhalb eines einzigen Jahres. Da die Federal Reserve bis zum Zusammenbruch von Lehman Bros. im September die Ausweitung der Geldbasis kontrolliert und praktisch konstant gehalten hatte, passierte die Ausweitung um 76 Prozent ausschließlich in den letzten drei Monaten; aufs Jahr umgerechnet entspräche diese dreimonatige Steigerung einer Geldexpansion von über 300 Prozent.

 

Mehr dazu unter http://info.kopp-verlag.de/news/federal-reserve-stellt-die-weichen-fuer-eine-hyperinflation-a-la-weimar.html





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